Archiv der Kategorie 'belangloses'

things fall apart

adorno zitate sind bisweilen jene funkelnden diamanten mit denen linke, insbesondere jene die an dieser selbstbezeichnung wider der möglichkeit des besserwissens festhalten, bisweilen versuchen jeden müll, wie zum beispiel ideologiekritische aktionstage, zu rechtfertigen.
man fühlt sich dialektisch und kritisch, ganz besonders dann, wenn man es erfolgreich schafft sie in anderswo zusammen geklaute fließtexte einzubauen.
angesichts veranstaltungsankündigungen wie dieser

In diesem Vortrag möchte ich – begrenzt durch meine Perspektive als Kranke Schwarze nicht-trans Hetera – eigensinnige und vielstimmige Erfahrungsweisen von ›Behinderung‹ und ›Krankheit‹ aus den Perspektiven Nicht-/ Behinderter Frauen und Queers of Color vorstellen.

fällt auch der redaktion cosmojl nichts weiter ein als hysterisches lachen und ein zitat der alten heulsuse teddy w.

Bei manchen Leuten ist es schon eine Unverschämtheit, wenn sie ich sagen.

theodor w. adorno, minima moralia

standpunkt eines nicht-schwarzen, nicht-behinderten, nicht-dummen nicht-wirklich-dicken, zumindest-sehkraft-mäßig-teilweise-doch-wieder-eingeschränkten und-irgendwie-weder-queer-noch-trans-noch-homo menschen.

we have got everything

Im weiteren schreiben die Genoss_Innen der ILL „weil Frauen am meisten unter den Kriegen und ihren Folgen leiden müssen.“ Wir sagen, daß muß nicht länger so sein. Die israelischen Frauen haben es vorgemacht und wir möchten Frauen überall auf der Welt dazu aufrufen sich aktiv an den Kämpfen zu beteiligen. Frauen raus aus der Opferrolle rein in den Tarnanzug!

aufruf der antifaschistischen aktion luedenscheid gegen/für eine demo der internationalistischen linken lüdenscheid.
da gibts ärger an der autobahnabfahrt.

fly around my pretty little miss

alan posener übertrifft sich auf welt-online mal wieder selbst.

Elvis bietet die Matrix für das große Versprechen des Pop: die Befreiung des Menschen von der Tradition.

In einem Land, in dem es als ausgemacht galt, dass „nicht alles schlecht war“, was die Nazis gemacht hätten, schon gar nicht in der Jugenderziehung, war der Anblick einer Horde enthemmter Mädchen, die nach diesem Vertreter der „Neger-Musik“ schrien, so wie ihre Mütter nach dem Führer geschrien hatten, zutiefst schockierend. Davon sollte sich die Republik nie wieder erholen.

the first five times

wenn es stimmt, gratulation an lars q.

bombs away