Archiv für Januar 2009

we are not supposed to be lovers

die nation an sich und als solche, ist ja schon des öfteren der lacmus test in linken debatten gewesen. manche leute finden sie scheisse, sagen das auch, wissen von phrasen abgesehen aber meistens nicht so wirklich wieso. andere hingegen, tja die denken anscheinend, das da doch irgendwas mit los ist oder so.

daher rufe ich hier feierlich alle g(sp)enossen dazu auf, fangt den verräter und bringt ihn auf linie!

oh! sweet nuthin‘

ich hab mir ein brot gemacht und der wasserhan hat im takt zu jefferson airplaine’s somebody to love getropft

who loves the sun

für lampe

machine gun

da sich ja etliche charaktermasken des linken elends grade wegen scheiße batteln, interveniere ich mal mit richtig guter mukke.
bitte ihr opfer

island of the honest man

wenn tom cruise als herman the german, aka „guter deutscher“ staufenberg, in operation valkyre in die kinos kommt, fragt man sich ja ernsthaft, wo denn bitte die ganzen bösen hollywood bonzen sind, die elite truppen los schicken, die sich durch krautland ballern sollen.
die einzige hoffnung einen action film, bei denen man sich story mäßig nicht in relativistischer ambivalenz wiegt, zu schauen, schien auf quentin jerome tarantino’s kommenden werk inglorious bastards zu liegen.
aber wie so oft, wird nichts gut, aber wenigstens irgendwas ein bisschen besser, daher präsentiere ich den, am fünften märz in deutschen kinos anlaufenden film defiance. daniel craig spielt einen jüdischen partisanen, wärend des zweiten weltkriegs.
wirkt groß, wird groß.

WATCHING Daniel Craig, an actor best known as James Bond, playing a Jewish resistance fighter successfully battling the Nazis is an unbeatable combination for film audiences in the western world. “Defiance”, a newly released film about the Bielski partisans, is likely to do well. Some Poles may argue that it does not give a complete picture of their resistance to the country’s double occupation by the Nazis and Soviets. But historical films necessarily tell only one strand of a story.

the economist