butterscotch

To equate anti-Semitism with racism, let alone to try and draw a parallel with the term Islamophobia (a word invented by the Islamic Republic of Iran), is therefore dangerous. It has nothing to do with scholarly research, nor with an accurate examination of the real and significant threats posed by Islamic Jihad.

Kommentar in der JP


14 Antworten auf “butterscotch”


  1. 1 Difficult is Easy 04. Dezember 2008 um 18:53 Uhr

    vielleicht wäre es für den unbedarften leser deines blogs noch ganz interessant auf welche erkenntnis der heni seine von dir zitierte forderung aufbaut:
    „RACISM HAS a rational dimension; its use to justify exploitation is one central purpose. Anti-Semitism, with its irrational, implacably genocidal dimension, is totally different.“
    einmal is es ein (rationaler) grund, das andere mal die dimension, die man miteinander vergleicht. der muss superschlau sein, damit er das kann, wa?

  2. 2 Administrator 04. Dezember 2008 um 21:19 Uhr

    tja als investigativer freidenker wie du schafft man es natürlich solch unglaubliche funde aufzutreiben.
    wie du nur an meine quelle gekommen bist frage ich mich….

    und es gibt auch im englischen einen unterschied zwischen „has a“ und „is a“, nur so für die unbedarften leser deines kommentars.

  3. 3 Difficult is Easy 04. Dezember 2008 um 21:54 Uhr

    der antisemitismus hat doch bei der vertreibung und ermordung von juden ganz prima funktioniert. is dann doch laut heni ganz rational.

  4. 4 Administrator 04. Dezember 2008 um 23:38 Uhr

    nein

  5. 5 Difficult is Easy 05. Dezember 2008 um 0:42 Uhr

    also ausbeutung is rational, aber das strukturprogramm judenmord ist es nicht?

  6. 6 Administrator 05. Dezember 2008 um 10:22 Uhr

    ausbeutung ist insofern rational, als das es n grundlegender mechnaismus der marktwirtschaft (kapitalismus) ist. ich weise dich aber nochmals darauf hin, das weder ich noch heni behaupten, dass rassismus in seiner gänze als rationale legitimatiopn zur ausbeutung rassistisch stigmatisierter menschen erklärt werden kann, sondern dass es sich dabei lediglich um einen aspekt im rassismus handelt (heni sagt halt, dass das der größte ist, dem würd ich mich nicht unbedingt anschließen)
    wenn du mir erklären könntest, wo du antisemitismus als „strukturprogramm“ siehst, dann kann ich auch dazu meinen senf abgeben.
    falls du damit, wie ich vermute, den antisemitismus im ns meinst, dann kann ich dir auch jetzt schon sagen, dass das bullshit ist.

  7. 7 Difficult is Easy 06. Dezember 2008 um 5:19 Uhr

    also rassismus ist „in seiner gänze“ eben nicht die ideologie zur ausbeutung
    (wo
    1. die ausbeutung einer solchen ideologie nicht bedarf
    2. rassisten die wohnorte ihrere opfer nicht mit rohstoffen (benzin) eindecken damit die günstige produkte (ihre abwesenheit) herstellen, sondern um sie zu *räusper* zu vernichten) „rassistisch stigmatisierter“, obwohl er dazu führte dass
    1. in amerika ein madagaskar-plan für indianer ausgeführt wurde (check mal die produktivität des trail of tears oder der reservatspolitik).
    2. viele völker der welt aufgehört haben zu existieren.
    3. die ausbeutung schlicht darauf beruhte zu arbeiten bis man tot umfiel (wegen hunger, krankheiten oder ganz schlicht den abeitsbedingungen), wobei die unproduktiven mäuler schon immer völlig egal bis störend in der rationalen kostenrechnung der kapitalisten war.

    aber antisemtismus hat wohl nie dazu geführt dass
    1. die allererste maßnahme der faschisten eine art 1-euro-job für die juden, die abhängig von staatlichen leistungen waren, war (zwangsarbeit in arbeitslagern in den 30er-jahren).
    2. jüdisches kapital ÄUßERST produktiv für faschistische zwecke eingestzt wurde.
    3. extra eine selektion in arbeitsfähige und unfähige „rassistisch stigmatisierte“ durchgeführt wurde.

    PS:
    die vernichtung der juden hat die nazis der verantwortung für einen äußerst unproduktiven bis schädlichen teil der bevölkrung entbunden. die haben das als pflege ihrer konkurrenzfähigkeit empfunden so wie rassisten heute den mord an „ausländern“ als korrekte maßnahme betrachten.

  8. 8 Difficult is Easy 06. Dezember 2008 um 5:29 Uhr

    1. wenn du ne kritik an henis text hast, dann formulier sie doch bitte bevor du den text einfach so verlinkst. haste vielleicht noch weitere kritikpunkte?

    2. ich bleibe dabei dass man scho ein ganz unfasbar schlauer post-doc sein muss, wenn man den grund für etwas mit einer auswirkung von etwas anderem vergleicht um zum schluss zu kommen „nein, das DARF man nicht vergleichen!“ ich würde für so einen scheiss auch gerne geld bekommen.

    3. eine weitere genial-blöde stelle ist folgende: „Whereas the racist view of blacks, for example, holds that they are „below“ whites, anti-Semites think Jews are planning to rule the world.“
    untermensch-sein beißt sich also mit „weltbeherrschen“? wovor hatten dann amerikanische rassisten angst, als es um die sklavenbefreiung und 100 jahre später um das ende der appartheid ging? vor den dummen dingen, die die untermenschen so anstellen: weisse-frauen-ficken und wassermelonen-klauen?

  9. 9 Difficult is Easy 06. Dezember 2008 um 12:01 Uhr

    im ersten kommentar hab ich mich im besoffenen kopf total verzettelt. falls klärungsbedarf besteht, kann ich das mal auseinanderdröseln. aber die message kommt rüber, denke ich.

  10. 10 Difficult is Easy 23. Januar 2009 um 1:42 Uhr

    *klopf klopf*
    wer da?

  11. 11 fatalflaw 23. Januar 2009 um 3:20 Uhr

    @ diffi:
    langeweile?:)

  12. 12 Difficult is Easy 23. Januar 2009 um 9:54 Uhr

    ich red halt nich gern alleine vor mich hin. ne antwort wär schön.

  13. 13 Administrator 23. Januar 2009 um 12:34 Uhr

    die rassistischen bilder von schwarzen, oder anderen unterlegenen „rassen“ gehen durchaus nicht von der überlegenheit, im sinne der macht über die welt, aus. der „neger“ mag dann vielleicht körperlich überlegen, sexuel potent usw. sein, jedoch bleibt in der rassistischen welt, die größte gefahr die er dar stellt, die der rassenvermischung.
    der jude hingegen ist gleichenteils für revolten und imperialismus, für moderne und regression verantwortlich.
    ers steckt hinter katastrophen und krisen, beherrscht die finanzwelt und spannt irgendwo im hintergrund seine pläne.
    das vergleiche bzw. die feststellung das antisemitismus also irgendwie ja auch nur n rassismus oder ein struktur-programm sei, schwachsinn.

    so bitte,

  14. 14 Difficult is Easy 06. Februar 2009 um 12:08 Uhr

    @cosmojl:
    wir sind immer noch bei dem einen punkt: es gibt unterschiedliche vorurteile. schwarzen eine weltbeherrschende rolle zuzuschieben, passt nicht zu der zeit in der die grundlegenden stereotype weißer über schwarze entstanden. aber schau dir mal den rassismus gegenüber asiaten an, da siehts wieder anders aus: sinistre ränkeschmiedende kerlchen, die drogen ticken und unsere miezen entführen, wobei sie äußerst fleissig sind und immer freundlich (vornerum nur!) und uns hintenrum mit geschmacksverstärkern umbringen. gegen museln bringt man auch andere vorurteile in anschlag: mächtig, geil, brutal, auf weltherrschaft aus, sehen blendend aus (letzteres is übrigens kein vorurteil sondern bittere realität, face it kartoffelfressen). wenn nun in deutschland eine große minderheit von museln oder asiaten seit mehr als tausend jahren gelebt hätte, dann wären die auch rangenommen worden für die korrekte auslese der eigenen bevölkerung (alle raus, denen wir nicht zutrauen alles fürs land zu geben!).
    zigeunern hats doch auch nix genutzt, dass sie in den augen der nazis keinen negativen einfluss auf die finanzsphäre haben (gegen „die finanzwelt“ haben die nazis übrigens absolut nix gehabt, im gegenteil, die war denen supernützlich, musste nur ordentlich geführt werden).

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